BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

GRÜNE Langenhagen

Archiv 2026

Mitteilungen aus dem Jahr 2026

Tag des Baumes - 🌳

Wir waren wieder am Tag des Baumes mit einem Info-Stand auf dem Marktplatz. Zuerst war noch nicht soviel los, aber mit der Sonne kamen auch die Menschen. ☀️Mit dem Glücksrad konnten grüne Give-aways gewonnen werden, u.a. auch Baumsetzlinge und Stauden. Vor Ort haben wir viele gute Gespräche führen können und haben auch viel Zuspruch erhalten, auch für unseren Standort. Das tat gut zu hören! 💚


Einen großen Dank an alle Unterstützer*nnen, die diesen Stand mit ermöglicht haben. 🫶 

Landesparteitag der Grünen in Emden – Aufwind und klare Ziele für die Kommunalwahl 2026

Vom 25. bis 26. April fand die Landesdelegiertenkonferenz der Grünen Niedersachsen in Emden statt. Unser Ortsverband Langenhagen war mit drei Delegierten vertreten und hat aktiv an den Diskussionen teilgenommen. Bundesvorsitzender Felix Banaszak eröffnete mit seiner bundespolitischen Rede die Landesdelegiertenkonferenz und würdigte die jüngsten Wahlerfolge in Baden‑Württemberg, Bayern und Hessen. Er betonte, dass wir mit vereinten Kräften den Wandel auf kommunaler Ebene vorantreiben können.

Im Fokus stehen nun die anstehenden Kommunalwahlen im September. Wir setzen uns für eine konsequente Klimaschutzstrategie vor Ort, den Ausbau einer sozial gerechten Mobilitätswende und eine hochwertige, barrierefreie Bildung für alle Bürgerinnen und Bürger ein. Du willst mehr zu unseren konrekten Ideen und Zielen für Langenhagen lesen? Dann schau gerne in unser Wahlprogramm

Im Gespräch mit der Stadtbibliothek Langenhagen

Schon lange war ein Austausch zwischen den GRÜNEN Ulrike Jagau, Tanja Lengies (Ratsfraktion) sowie Sigrid Kurpan (Co-Vorsitzende des Ortsverbands) mit der Stadtbibliothek geplant. Unter der neuen Bibliotheksleitung, Frau Piniakowski, konnte dieser Austausch nun stattfinden. Leider war diese an dem Termin kurzfristig verhindert, wurde aber sehr gut von ihrer Stellvertreterin Frau Spyrra und der jungen und sehr engagierten Mitarbeiterin Frau Döhle vertreten.

Aktuell verfügt die Bibliothek über rund 70.000 Medien – dabei gelten zwei Medieneinheiten pro Einwohner als allgemein gültiger Richtwert. Ein größeres Wachstum des Bestandes ist aufgrund des begrenzten Platzes nicht möglich, daher werden veraltete Medien regelmäßig ausgesondert und durch aktuelle ersetzt. „Die räumliche Enge verhindert nicht nur den Ausbau des Bestands, sondern auch die Schaffung zusätzlicher Lern- und Arbeitsplätze“, erklärt Ulrike Jagau.

Perspektivisch soll die Stadtbibliothek mit der Volkshochschule (VHS) zum „LangenhagenCampus“ fusionieren. Geplant ist die gemeinsame Nutzung des freiwerdenden D-Trakts der IGS nach deren Neubau. „Dieser Zusammenschluss bietet enorme Chancen“, betont Tanja Lengies. Neben Stillen- und Gruppen-Arbeitsräumen könnten auch ein Medienlabor, Podcast-Studios, Handarbeits- und Musikräume angeboten werden. Ein Café als sozialer Treffpunkt sowie regelmäßige Lesungen und Ausstellungen sollen den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken. Man war sich einig, dass ein solcher Ort für ganz Langenhagen ein Gewinn wäre. Ein kostenfreier Ort der Begegnung für alle, ohne Zugangsvoraussetzungen, der Kreativität und lebenslanges Lernen fördert und der auch besonders die Integration ausländischer Mitbürgerinnen und Mitbürger in den Fokus nimmt.

Der Langenhagener Frühjahrsputz

Gemeinsam haben wir am Sonnabend beim Langenhagener Frühjahrsputz wieder richtig was bewegt! 🌱🗑️ Mit Müllgreifern bewaffnet haben wir in nur zwei Stunden 8 volle Müllsäcke aus den Rabatten geholt – und uns danach bei Bratwurst und Getränken gestärkt.

Ein kleiner Wunsch fürs nächste Mal: Mehr Mehrweg statt Einweg – damit wir nicht gleich neuen Müll produzieren. 😉

Danke an alle, die dabei waren – es hat Spaß gemacht, und unsere Stadt ist wieder ein Stück sauberer! Wer nächstes Jahr mitmachen will: Meldet euch!

Neue Gesichter, starke Ideen: Unsere Kandidaten für die Region Hannover!

Listenaufstellungen in den Wahlbereichen und einer Regionspräsidentschaftskandidatin

Auf der Aufstellungsversammlung der Regionsgrünen am 14. März 2026 im Stadthaus Burgdorf wurden nicht nur die kandidierenden Personen auf den Listen offiziell gewählt, sondern auch eine Regionspräsidentschaftskandidatin gekürt.

Die gesamten Ortsverbände in der Region Hannover arbeiten seit Monaten intensiv an der Listenaufstellung für die kommende Wahl der Regionsversammlung. Untergliedert ist die Region Hannover in 13 Wahlbereiche, wobei unser Ortsverband Langenhagen mit den Ortsverbänden Isernhagen und Burgwedel zum Wahlbereich 10 gehört. Gemeinsam haben wir für die kommende Kommunalwahl Fabian Peters aus Isernhagen auf den ersten Listenplatz gewählt. Auf den weiteren vorderen Listenplätzen sind Dr. Annette Heuer aus Isernhagen (Listenplatz 2) und unser Vorstandsmitglied Kai Henßen (Listenplatz 3) vertreten.

Ein besonderer Dank geht an Michael Horn, der nach dieser Wahlperiode aus der Regionsversammlung ausscheidet – aber unserem Ortsverband in Langenhagen weiterhin mit seiner Expertise unterstützen wird.🙏

Außerdem haben wir GRÜNEN offiziell eine Kandidatin für die Regionspräsidentschaft gewählt: Sinja Münzberg💚. Von den Mitgliedern des Grünen Regionsverbands wurde sie mit großer Mehrheit als ihre Kandidatin für das höchste Amt in der Region Hannover gewählt, nachdem sie vergangene Woche bereits als Wahlkandidatin des Vorstands der Presse vorgestellt worden war. Mit 97 Prozent der Stimmen kann sie nun auch auf eine breite Unterstützung aus der gesamten Partei zählen. Die 41-jährige Burgdorferin ist bereits seit über 15 Jahren in der Kommunalpolitik in unserer Region aktiv, zuletzt als Fraktionsvorsitzende der Grünen Fraktion in der Regionsversammlung.

Co-Vorsitzende und Vorstandsmitglied im Ortsverband Langenhagen Silke Musfeldt ergänzt: „Dass sie heute so eine breite Unterstützung erfahren hat, ist ein klares Signal: Wir Grüne sind bereit, Verantwortung zu übernehmen. Verantwortung für die Menschen in unserer ganzen Region, über die Grenzen der Landeshauptstadt hinaus. Wir zeigen vereint, dass konsequenter Klimaschutz unserer Region Wohlstand und Sicherheit bringen kann. Dafür stehen sowohl Sinja Münzberg als auch unsere weiteren starken Kandidierenden.“

Grüne Langenhagen: Standort für Erstaufnahmeeinrichtung ist notwendig

Nach einer fast sechsstündigen Ratssitzung am Montag, den 23. Februar, haben sich die Grünen in Langenhagen klar für die geplante Erstaufnahmeeinrichtung (EAE) an der Emil-Berliner-Straße positioniert. In einer von emotionalen Debatten und teils widersprüchlichen Argumenten geprägten Sitzung dankten die Grünen insbesondere dem Niedersächsischen Ministerium und der Landesaufnahmebehörde Niedersachsen (LAB NI) für die Aufklärung über Falschbehauptungen und die Bereitstellung sachlicher Informationen. Sigrid Kurpan und Diar Sarkan, Co-Vorsitzende des Ortsverbands BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN  Langenhagen, betonten, dass es aus ihrer Sicht keinen stichhaltigen Grund gebe, den Standort abzulehnen.

„All die Dinge, die nach der Pressemitteilung des Ministeriums hier in Langenhagen in Bewegung geraten sind, hinterlassen einen großen Scherbenhaufen aus Missverständnissen, Anklagen und falschen Behauptungen“, erklärte Silke Musfeldt, stv. Sprecherin der Grünen im Rat, in ihrem Redebeitrag am Montag. „Insgesamt können wir als Grüne mit keinem der angeführten Argumente einen Grund erkennen, warum diese EAE an diesem Standort falsch sein sollte.“ Sie verwies darauf, dass viele der vorgebrachten Bedenken – etwa zur Lärmbelastung durch die Autobahn oder den Schießstand – durch bauliche Maßnahmen gelöst werden könnten.

Gleichzeitig hoben die Grünen die Vorteile hervor, die eine EAE für Langenhagen mit sich bringe: „Wir erhalten eine reduzierte Zuweisungsquote für Geflüchtete, was uns mehr Spielraum im Haushalt verschafft und sogar den Wohnungsmarkt entlasten könnte.“

Wilhelm Zabel, Sprecher der Grünen im Rat, appellierte in seinem Redebeitrag an die Solidarität der Stadtgesellschaft. „Langenhagen hat sich zum Bündnis ‚Sicherer Hafen‘ bekannt. Das muss auch für eine Erstaufnahmeeinrichtung gelten“, betonte er. Er erinnerte daran, dass die Stadt bereits 2015 rund 1.200 Geflüchtete aufgenommen und integriert habe – damals ohne die strukturierte Versorgung, die eine EAE biete. „Eine Erstaufnahmeeinrichtung, in der Menschen durchschnittlich ein halbes Jahr wohnen und versorgt werden, stellt keine Herausforderung dar, die wir nicht bewältigen könnten“, so Zabel.

Mehrheitlich und ohne Gegenstimmen ist am späteren Abend, nach den Aussprachen, ein Antrag auf eine Infoveranstaltung durch das Nds. Innenministerium im Rat beschlossen worden. Diese soll nun zeitnah angesetzt werden und den Bürgerinnen und Bürgern weitere Informationen zur EAE zur Verfügung stellen, auch um auch Vereine und Verbände in der konzeptionellen Planung mitzunehmen.

Die Grünen riefen dazu auf, sich mit Fakten auseinanderzusetzen und Vorurteile abzubauen. „Wir sind zu Gesprächen bereit, möchten Barrieren abbauen und Integration unterstützen“, erklärte Kurpan abschließend.

GRÜNE fordern Informationsveranstaltung über geplante Erstaufnahmeeinrichtung an der Emil-Berliner-Straße

Die Ratsmitglieder von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN kritisieren, dass weder die Einwohner*innen noch der Rat der Stadt Langenhagen in die Entscheidung der Landesregierung einbezogen wurden, eine Erstaufnahmeeinrichtung auf einem Gewerbegrundstück an der Emil-Berliner-Straße einzurichten.

„Es ist nachvollziehbar, dass die Landesregierung neue Standorte in der Region Hannover suchen musste. Vor einer solchen Entscheidung hätte jedoch zumindest der Rat der Stadt Langenhagen angehört werden müssen.“ sagt Wilhelm Zabel, Sprecher der GRÜNEN Ratsfraktion. „Darüber hinaus hätte Bürgermeister Mirko Heuer den Rat informieren müssen, bevor die Landesregierung eine entsprechende Pressemitteilung veröffentlicht.“

Silke Musfeldt, stellvertretende Sprecherin der GRÜNEN Ratsfraktion, ergänzt: „Angesichts des Leids der Menschen in der Ukraine, im Iran und in vielen weiteren Krisenregionen ist es selbstverständlich notwendig, Geflüchtete menschenwürdig unterzubringen. Umso wichtiger ist es, insbesondere die Anwohner*innen des geplanten Standorts frühzeitig und transparent zu informieren. Wir fordern daher, dass die Landesregierung gemeinsam mit dem Bürgermeister zeitnah eine Informationsveranstaltung organisiert.“

Die Entscheidung über Planung, Errichtung und Betrieb von Erstaufnahmeeinrichtungen liegt bei der Niedersächsischen Landesaufnahmebehörde. An der Emil-Berliner-Straße soll eine solche Einrichtung entstehen, in der Geflüchtete zeitlich befristet untergebracht werden. Da bauliche Maßnahmen erforderlich sind, wird derzeit von einem Nutzungsbeginn im zweiten Halbjahr 2027 ausgegangen.

Auf dem Gelände sind neben der Unterbringung und Versorgung der Geflüchteten auch Angebote der sozialen Betreuung sowie Freizeitmöglichkeiten vorgesehen. Für Kinder soll es eine Kinderbetreuung sowie ein schulisches Angebot direkt in der Einrichtung geben. Zudem ist ein fester Betreuungsschlüssel für Sozialarbeit vorgesehen, ebenso wie eine medizinische Versorgung.

Transdev muss verlässlichen S-Bahn-Betrieb sicherstellen

Zu den von Transdev angekündigten Ausfällen der S-Bahnlinien S4, S21 und S51 in der Region Hannover erklärt der schienenpolitische Sprecher der Grünen Regionsfraktion, Eike Lengemann:

„Wir erwarten einen zuverlässigen S-Bahn-Betrieb – auch bei Winterwetter. Die sehr kurzfristig angekündigten wochenlangen Ausfälle ganzer Linien werden für viele Menschen eine enorme Belastung sein. Für tausende Pendler*innen ist die S-Bahn die zentrale Verbindung im Alltag zur Arbeit, zur Schule, zur Ausbildung und zur Familie. Wenn Züge nicht fahren, kostet das Zeit, Nerven und Planungssicherheit. Menschen verlieren das Vertrauen und steigen wieder auf das Auto um. Das wäre ein klarer Rückschritt für die Verkehrswende. Solange die betroffenen Linien nicht wieder regulär fahren, muss der Schienenersatzverkehr deutlich verbessert werden. Auf der S4 ist es dringend notwendig, dass die Busverbindungen zuverlässig auf die Anschlüsse in Langenhagen-Mitte abgestimmt werden und ausreichende Kapazitäten bereitstehen. Der Ersatzverkehr muss auch ein verlässlicher Ersatz sein.

Transdev verweist auf witterungsbedingte Schäden, technische Defekte und Engpässe in den Werkstätten. Gleichzeitig zeigen Rückmeldungen von Fahrgästen, dass sich Verspätungen, Zugausfälle und technische Probleme bereits seit Wochen aufgebaut haben. Die Ursachen sind bekannt – sie dürfen also nicht zur Dauererklärung für einen unzuverlässigen Betrieb werden. Schnee und Frost sind im Winter üblich und kommen nicht überraschend. Im Gegenteil: Extreme Wetterlagen nehmen eher zu. Gerade deshalb müssen Fahrzeuge, Wartung, Ersatzteile und Werkstattkapazitäten so aufgestellt sein, dass der Betrieb auch unter schwierigen Bedingungen stabil bleibt. Ausfälle ganzer Linien dürfen deshalb nicht zur neuen Normalität werden. Transdev steht jetzt in der Verantwortung, den regulären Fahrplan schnellstmöglich wiederherzustellen und Vorsorge zu treffen, damit sich solche Ausfälle nicht wiederholen."

Schon 2024 hat die Region Hannover aufgrund der unzureichenden Leistung der Transdev ein Qualitätamonitoring eingeführt. 

Weitere Informationen zu dem Thema hier: 

 

Neujahrsempfang 2026

Jugendbeteiligung und Schutz der Demokratie im Mittelpunkt

Der traditionelle Neujahrsempfang des Langenhagener Ortsverbands🌻 von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stand am vergangenen Sonntag ganz im Zeichen der Demokratie. Dabei ging es um die politische Teilhabe junger Menschen sowie die Frage, wie demokratische Institutionen gegenüber verfassungsfeindlichen Bestrebungen gestärkt werden können.

Als Gäste sprachen die Landtagsabgeordneten Swantje Schendel und Michael Lühmann. Schendel sprach sich dafür aus, dass junge Menschen stärker in politische Entscheidungsprozesse eingebunden werden sollten. Dies sei eine Voraussetzung dafür, Vertrauen in demokratische Verfahren zu fördern und gesellschaftlichen Zusammenhalt langfristig zu sichern.

Lühmann stellte die Bedeutung einer „wehrhaften Demokratie“ in den Vordergrund. Er stellte die Aufgabe des Rechtsstaats heraus, gegen Organisationen und Strukturen vorzugehen, die demokratische Grundwerte infrage stellen oder gezielt untergraben. In diesem Zusammenhang verwies er auf bestehende Instrumente des Grundgesetzes und die Verantwortung politischer Akteure, demokratiefeindlichen Entwicklungen entschlossen entgegenzutreten.

Unter den Teilnehmenden befanden sich zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Vereinen, Verbänden sowie anderen demokratischen Parteien. „Wir müssen die Stimme der jungen Generation stärken und gleichzeitig unsere Demokratie vor antidemokratischen Kräften schützen“, erklärte Sigrid Kurpan, Co-Vorsitzende des Ortsverbands. „Der Neujahrsempfang zeigt, dass wir gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Akteuren und anderen Parteien an einer zukunftsfähigen und resilienten Demokratie arbeiten“, ergänzte Diar Sarkan, Co-Vorsitzender.

Der Neujahrsempfang ist seit mehr als zwei Jahrzehnten ein fester Termin im Kalender des Ortsverbands. Er dient als Plattform für Austausch und Vernetzung sowie dazu, politische Schwerpunkte für das neue Jahr zu setzen und interessierten Bürgerinnen und Bürgern Einblicke in lokale Themen und Vorhaben zu geben.

Einladung zum Neujahrsempfang

Liebe Mitglieder im Ortsverband Langenhagen, liebe Freund*innen und Unterstützer*innen,

zu unserem traditionellen Neujahrsempfang laden wir Sie / euch ganz herzlich ein, um in gemütlicher Atmosphäre miteinander ins Gespräch zu kommen und uns gegenseitig besser kennenzulernen.

Wie in den Jahren zuvor, findet unser Neujahrsempfang

📌am 25.01.26 von 11:00 – 13:00 Uhr

in den Räumen der Volkshochschule Langenhagen (Konrad-Adenauer-Straße 17, 30853 Langenhagen) statt.

Gemeinsam möchten wir über den kommenden Kommunalwahlkampf sprechen und Ihnen / euch Gelegenheit geben, mit unseren besonderen Gästen aus der GRÜNEN Politik ins Gespräch zu kommen. Dafür haben wir Swantje Schendel mit dem Thema „Politik für jüngere Menschen“ und Michael Lühmann mit dem Thema „Wehrhafte Demokratie und AfD-Verbot“ eingeladen.

Für die Planungen würden wir uns sehr über eine kurze Nachricht bis zum 19. Januar an  kontakt@gruene-langenhagen.de freuen, ob und mit wie vielen Personen Sie / ihr kommen könnt.

Interessierte Verwandte und Bekannte sind ebenfalls herzlich willkommen.


Herzliche Grüße

Euer Ortsvorstand